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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.579,72 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Anteilsscheine von BMW, Daimler und Volkswagen rangierten mit Verlusten von mehr als einem Prozent am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage sieht großes Wählerpotential bei SPD


SPD auf Stimmzettel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die SPD könnte bei einer künftigen Bundestagswahl theoretisch bis zu 38 Prozent der Stimmen erreichen. Laut einer INSA-Umfrage, über die der "Focus" berichtet, würden derzeit zwar nur 17 Prozent der Bürger die SPD wählen, weitere 21 Prozent könnten sich das jedoch grundsätzlich vorstellen. Damit hat die SPD das größte noch nicht verwirklichte Potenzial aller im Bundestag vertretenen Parteien.

Zum Vergleich: 31 Prozent würden die Union wählen, nur 13 Prozent wären darüber hinaus möglich. SPD-Vizechef Thorsten Schäfer-Gümbel fordert seine Partei auf, nun eine langfristige Strategie zu erarbeiten. "Die SPD wird wieder stärker, wo sie die konkreten Alltagsfragen anpackt wie bezahlbares Wohnen oder gute Schule und Kitas und zugleich über Koalitionsverträge hinausdenkt", sagte Schäfer-Gümbel. Wo man eine mutige Idee der Gesellschaft in 20, 30 Jahren entwickeln und in der täglichen Arbeit schrittweise die Verhältnisse verbessern würde, gewinne man auch Vertrauen zurück. Die SPD hatte in dieser Woche eine Analyse zur Bundestagswahl 2017 veröffentlicht, wonach die Partei seit Jahren an einer "Kultur der kollektiven Verantwortungslosigkeit" leide. Die Bundestagswahl sei bereits zwei Jahre vor der Wahl verloren gewesen, weil die Partei nicht professionell genug aufgestellt gewesen sei. Die neue Parteivorsitzende Andrea Nahles kündigte unter anderem an, den nächsten Kanzlerkandidaten früher küren zu wollen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.06.2018 - 00:00 Uhr

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