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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.579,72 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Anteilsscheine von BMW, Daimler und Volkswagen rangierten mit Verlusten von mehr als einem Prozent am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Airbus-Chef will stärkere Sicherheitsmaßnahmen in der EU


Airbus-Cockpit / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Kurz vor den anstehenden europäischen Gipfeltreffen über Grundsatzreformen im Euroraum fordert der Vorstandsvorsitzende des Luft- und Raumfahrtkonzerns Airbus, Tom Enders, eine Konzentration auf innere Sicherheit, Grenzschutz und eine gemeinsame Außen- und Verteidigungspolitik. Europa müsse seinen Bürgern mehr Schutz durch eine effektive Außen- und Verteidigungspolitik sowie einen wirkungsvollen Grenzschutz gewähren, sagte er gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe) in einem Doppelinterview zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden von Roland Berger, Charles-Édouard Bouée. "Auch in der Politik brauchen wir starke Führung, die auf unseren demokratischen Grundfesten beruht: Die Bürger müssen das Gefühl haben, dass die Politik sie schützt und ihre Interessen vertritt", sagte Bouée.

Zudem müssten die Regierungen mehr Chancen durch Innovationsförderung und Digitalisierung eröffnen, vor allem beim Thema der Künstlichen Intelligenz. Stattdessen werde in Europa "noch zu viel Nabelschau, zu viel Innenbetrachtung betrieben", sagte Enders. Die Debatte drehe sich zu sehr um Europas Innenverhältnis mit finanziellen Ausgleichsmechanismen, Budgetstreitereien und der Frage, ob man eine Transferunion oder einen Finanzminister haben solle, so der Airbus-Chef. Der deutsche Konzernchef räumte dabei auch ein, dass es in der Wirtschaft zu Gehaltsexzessen gekommen sei und die Topmanager die Vorzüge der Globalisierung nicht gut erklärt hätten. Am 19. Juni treffen sich Angela Merkel und Emmanuel Macron mit ausgewählten Ministern in Meseberg bei Berlin zu Regierungsgesprächen über die Reform des Euro-Raumes. Am 28. und 29. Juni sollen die deutsch-französischen Vorschläge auf einem EU-Gipfel in Brüssel den anderen europäischen Nationen vorgestellt und diskutiert werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.06.2018 - 19:18 Uhr

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