Sonntag, 16. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DAX legt nach EZB-Sitzung kräftig zu


Frankfurter Wertpapierbörse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Am Donnerstag hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.107,10 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,68 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei war der Index lange abwartend im Minus gewesen, hatte nach der EZB-Sitzung dann aber kontinuierlich aufgedreht.

Die Europäische Zentralbank hatte eigentlich am Mittag ein Ende ihres umstrittenen Anleihekaufprogramms bis Ende Dezember 2018 signalisiert. Nach September 2018 sollen die Anleihekäufe auf 15 Milliarden Euro pro Monat reduziert werden und zum Jahresende auslaufen, teilte die Notenbank am Donnerstag in der lettischen Hauptstadt Riga mit. Anleger sehen aber offenbar in den Ankündigungen die Möglichkeit, dass die Leitzinsen trotzdem dauerhaft niedrig bleiben. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagnachmittag deutlich schwächer. Ein Euro kostete 1,1641 US-Dollar (-1,29 Prozent). Bis kurz vor Handelsschluss konnten die Aktien von RWE, Eon und Fresenius die größten Kursgewinne einfahren. Aktien der Commerzbank, der Lufthansa und von Thyssenkrupp waren im roten Bereich.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.06.2018 - 17:40 Uhr

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