Mittwoch, 23. Januar 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.080 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Für Verunsicherung bei den Anlegern sorgte Marktbeobachtern zufolge einmal mehr der Zollstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Gabriel veröffentlicht neue Warnung vor Trump


Sigmar Gabriel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige deutsche Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die Deutschen und die Europäer vor US-Präsident Donald Trump gewarnt. "Machen wir uns nichts vor: Weder in Handels- noch in Sicherheitsfragen ist auf diesen Präsidenten Verlass. Und ob es nach ihm anders wird, wissen wir noch nicht. Die alten Spielregeln gelten nicht mehr. Darüber zu jammern hilft nichts. Trump führt uns unsere Schwäche vor Augen", sagte Gabriel dem "Handelsblatt".

In einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" schrieb er, dass nach dem Gipfeltreffen zwischen Trump und Kim wie auch dem G7-Gipfel in Kanada "eine neue Zeitrechnung begonnen hat". Auch das Treffen des nordkoreanischen Diktators Kim mit dem demokratisch gewählten US-Präsidenten Donald Trump in Singapur beweise noch einmal, dass mit Blick auf die Verbreitung atomarer Waffen ein neues Zeitalter begonnen habe und die Illusion des Nichtweiterverbreitungsvertrags geplatzt sei. Die Machthaber im Iran würden das Treffen aufmerksam verfolgt haben: "Sie könnten zu dem Schluss kommen, dass es ein Fehler war, sich auf einen Vertrag zum Verzicht auf den Bau von Atomwaffen einzulassen, weil am Ende die netten Europäer ihnen keine Sicherheit geben konnten. Offenbar wird man in der Welt nur noch dann ernst genommen und an den Verhandlungstisch gebeten, wenn man die Nuklearwaffenfähigkeit bereits erreicht hat." Diese Lektion werde jetzt jede Diktatur der Welt dazu ermuntern, sich Atomwaffen zu beschaffen, wenn es möglich ist. "Schon weil selbst die mächtigen USA nicht anders können, als jeden Versuch aufzugeben, einen Regimewechsel herbeizuführen", so Gabriel im "Handelsblatt".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.06.2018 - 17:09 Uhr

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