Donnerstag, 21. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

ROG nennt Fall Seppelt "Bankrotterklärung" für FIFA und Russland


Fußball liegt vor Freistoßspray / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Reporter ohne Grenzen (ROG) hat die Entwicklungen im Fall Hajo Seppelt als "Bankrotterklärung" für die FIFA-Vergabekriterien kritisiert. Dass ein profilierter Journalist wie Seppelt aus Sorge um seine Sicherheit nicht zur WM reisen könne, sei ein Einschnitt in der WM-Geschichte, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr am Donnerstag. "Die Verpflichtung der russischen Regierung, die Pressefreiheit zu achten, war ein leeres Versprechen."

Der Vorfall zeige einmal mehr, dass sich Sport und Politik nicht trennen lassen. "Der DFB muss sich als mitgliederstärkster Sportverein der Welt und einflussreicher Akteur innerhalb der FIFA öffentlich und in deutlichen Worten dafür einsetzen, dass Journalisten ungehindert aus dem Gastgeberland berichten können", so Mihr. Eine Reise zur WM würde für Seppelt "eine Ausnahme sein", die durch die Akkreditierung der FIFA bedingt sei, sagte Botschaftssprecher Denis Mikerin russischen Medien zufolge.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.06.2018 - 14:56 Uhr

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