Sonntag, 21. Oktober 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.553,83 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Adidas, Wirecard und RWE entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

FDP-Chef: Bei Flüchtlingen keine Asylverfahren einleiten


Flüchtlinge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

FDP-Chef Christian Lindner hat sich dafür ausgesprochen, bei Flüchtlingen "gar nicht erst das langwierige Asylverfahren" einzuleiten. Er wünsche sich andere gesetzliche Grundlagen und Verfahren, sagte Lindner der "Frankfurter Allgemeinen Woche". Nach einer schnellen Identitätsfeststellung und Sicherheitsüberprüfung solle es in einem Gruppenverfahren eine rasche Entscheidung geben, die zu einem Aufenthaltsstatus und zu einer Arbeitserlaubnis führe.

"Bei allen anderen muss ganz rasch die Rückführung in ihre Herkunftsländer eingeleitet werden." Es sei jetzt höchste Zeit für eine Wende, damit "wir wieder einen sozialen Frieden in unserem Land bekommen und das Vertrauen in den Rechtsstaat wächst", sagte Lindner dem Magazin. Diese Wende dürfe nicht "in Rassismus, in Diskriminierung, Pauschalverurteilung, Kreuz an der Wand oder Abschottung bestehen". Vielmehr müsse sie aus einem kontrollierten System bestehen, welches jedes Individuum nach Bedürftigkeit oder nach der Arbeitsmarktnähe betrachte. "Wenn beides nicht vorliegt, dann kann es keinen Grund geben, dass sich jemand in Deutschland aufhält." Lindner sagte weiter, er wünsche Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) Fortune. "Wenn er sich mit seiner Position der Zurückweisung durchsetzt, wäre das eine symbolhafte Wende. Mir fehlt allerdings gegenwärtig die Phantasie, dass Frau Merkel dazu bereit und fähig ist."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.06.2018 - 10:55 Uhr

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