Sonntag, 19. Mai 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.238,94 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,58 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die am Freitag bekannt gewordene Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die angekündigte Festlegung über mögliche Sonderzöllen auf Autoimporte um sechs Monate zu verschieben, half den Autobauern nicht. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU-Kommission fordert von Italien mehr Einsatz in Flüchtlingskrise


Flüchtlingslager Idomeni / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Kommission fordert von Italien höhere Kapazitäten in Abschiebezentren. Das berichtet die "Welt" unter Berufung auf einen als vertraulich eingestuften internen "Situationsbericht" von Ende Mai. Die derzeitige Kapazität der Registrierzentren (sog.

Hotspots) liegt laut Bericht lediglich bei 1.850 Plätzen, während es in den Abschiebezentren nur 538 Plätze gebe. "Eine schnelle Ausweitung der Kapazitäten in den Abschiebzentren bleibt von höchster Wichtigkeit", schreiben die Experten der EU-Kommission. Außerdem wäre es nötig, sich auf Spitzenzeiten bei den Geflüchtetenankünften vorbereitet zu sein. Die EU-Kommission fordert die Regierung in Rom zudem auf, das Programm zur freiwilligen Rückkehr von Drittstaatenangehörigen stärker zu nutzen. Seit Einführung des Programms im Juli 2016 seien "nur 1592 Personen" aus Italien im Rahmen dieses Programms in ihre Herkunftsländer zurückgekehrt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.06.2018 - 00:00 Uhr

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