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Börse

Am Dienstag hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.274,28 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 2,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Fresenius Medical Care, der Deutschen Lufthansa und von Continental entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Neue Details über Abschiebung von Ali B.


Bundespolizei / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der kurdische Botschafter der Regionalregierung Kurdistan in Deutschland, Dilshad Barzani, hat die Abschiebung von Ali B. verteidigt. Man sei froh und glücklich darüber, dass die erwünschte Abschiebung so gut funktioniert habe, nachdem man die Bundespolizei darum gebeten habe, sagte Barzani der "Bild" (Donnerstagausgabe). "Ich denke, Deutschland sollte stolz darauf sein, dass Dieter Romann und seine Beamten zusammen mit uns so schnell gehandelt haben, ansonsten wäre der mutmaßliche Mörder nicht gefasst worden", so der kurdische Botschafter.

Er wies gleichzeitig Berichte zurück, wonach kurdische Sicherheitsbehörden damit gedroht hätten, Ali B. freizulassen. "Drohungen von der kurdischen Seite, den Tatverdächtigen freizulassen, hat es selbstverständlich zu keiner Zeit gegeben", so Barzani. Die kurdischen Sicherheitsbehörden hatten Ali B. am vergangenen Donnerstag mehrere Stunden beobachtet, bevor der Zugriff erfolgte. So sei B. für kurze Zeit in einem Hotel in Dohuk (Nordirak) gewesen und habe von dort flüchten wollen, sagte Barzabi. "Als er sich dann bei seiner Familie in der Nacht vor der Flucht verabschieden wollte, haben wir zugegriffen", so der Botschafter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.06.2018 - 23:00 Uhr

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