Freitag, 17. August 2018
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Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.237,17 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Für die Bayer-Aktie ging es dagegen weiter steil bergab, das Papier verlor bis kurz vor Handelsende über fünf Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wirtschaftsminister kündigt Bürokratieabbau bei Mindestlohn an


Peter Altmaier / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat seine Reformpläne konkretisiert und einen Bürokratieabbau bei den Regelungen zum Mindestlohn angekündigt. Der Mindestlohn sei richtig gewesen, sei in seiner Umsetzung aber noch zu bürokratisch, sagte Altmaier dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagsausgaben). "Ich werde eine Reform vorschlagen, die Unternehmen von bürokratischen Pflichten entlastet", so der CDU-Minister.

Bei weiteren Reformvorschlägen diagnostiziert Altmaier eine Gegnerschaft von Markt und Staat. Man brauche in Deutschland mehr Markt und weniger Staat, so Altmaier. "Fast zwanzig Jahre, nachdem Estland begonnen hat, alle Verwaltungsleistungen elektronisch zur Verfügung zu stellen, kämpfen wir immer noch mit einem Wust von Formularen auf Papier rum und zwingen Bürger und Unternehmer, einen nicht unerheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit Behördengängen zu verbringen. Das will ich ändern", kündigte Altmaier an. Die Bedeutung der Wirtschaftsordnung für die Entwicklung der Bundesrepublik sei kaum zu überschätzen, so Altmaier. "Die soziale Marktwirtschaft ist das große Glück der Nachkriegsordnung. Sie hat uns ermöglicht, Wirtschaftswachstum mit sozialem Frieden zu verbinden", sagte der CDU-Politiker. Er glaube, dass die soziale Marktwirtschaft in jeder Generation mindestens ein Mal neu verteidigt werden müsse. "Das sehe ich jetzt als meine Aufgabe", so der Wirtschaftsminister.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.06.2018 - 18:30 Uhr

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