Samstag, 15. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Volker Beck fordert mehr Respekt für Säkulare


Volker Beck / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Grünen Politiker Volker Beck hat mehr Respekt für Säkulare gefordert. "Säkulare wollen wahrgenommen werden und ihre Weltdeutung respektiert sehen", sagte Beck der Wochenzeitung "Die Zeit". Zugleich zeige sich in Deutschland, dass Religionen, die neu seien, nach Anerkennung verlangen.

Die aktuelle Migration beende in Westeuropa den stetigen Bedeutungsverlust der Religionen. Beck forderte "neue Formate zur Lösung religiöser Konflikte". Des Weiteren kritisierte der frühere religionspolitische Sprecher der Grünen die größte deutsche Islamorganisation Ditib. Als "Tochterorganisation der Religionsbehörde Diyanet in Ankara" sei die Ditib eine "politische Formation". Man habe in Deutschland Organisationsformen von Religionen, "die sich nicht der Religion, sondern der politischen Auseinandersetzung in den Herkunftsländern verdanken." In Hessen hätten Union, Liberale und Grüne gemeinsam einen "Bock geschossen", als sie die Ditib als Religionsgemeinschaft anerkannten, "in einem völlig intransparenten Verfahren und unter Verkennung der realen Machtstrukturen innerhalb der Ditib". Der Grund: "Man wollte auf Biegen und Brechen ein positives integrationspolitisches Signal setzen, drückte deshalb alle Hühneraugen zu." Beck warnte, wenn nicht bald jemand die Reißleine ziehe, "wird Ditib in Hessen noch Körperschaft des öffentlichen Rechts". Dann handele der türkische Staat auf deutschem Boden hoheitlich.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.06.2018 - 15:52 Uhr

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