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Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.080 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Für Verunsicherung bei den Anlegern sorgte Marktbeobachtern zufolge einmal mehr der Zollstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Tony Blair sorgt sich um Zukunft Großbritanniens


Houses of Parliament mit Big Ben / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige britische Premierminister Tony Blair sorgt sich um die Zukunft seines Landes. "Ich bin überzeugt, dass der Brexit unserem Land dauerhaften Schaden zufügen wird", sagte er der "Zeit". Die derzeitige Regierung habe das "Dilemma" der Verhandlungen – ob man die EU wirklich verlassen wolle – noch nicht gelöst.

"Ich glaube, dass diese Frage nur von der britischen Bevölkerung in einem neuen Referendum beantwortet werden kann." Er hoffe immer noch, dass Großbritannien in Europa bleibt. Als "beunruhigend" wertet Blair die aktuelle gesellschaftliche Lage Europas: "Wir müssen uns damit beschäftigen, wie wir mit den kulturellen Belastungen der Globalisierung und der Massenmigration umgehen, insbesondere dort, wo sie sich mit radikalem Islamismus überlagert." Blair forderte die europäischen Nationen auf, diese kulturellen Fragen gemeinsam zu beantworten. "Europa braucht Einwanderungsregeln, die ordnungsgemäß durchgesetzt werden." Die Bevölkerung sei nicht gegen Immigration – "aber sie fürchtet, dass die Politik da die Kontrolle verloren hat". Blair appelliert an die Politik, die Chancen der Globalisierung zu betonen: "Katastrophal wäre es – das gilt für den gesamten Westen –, sich von einer weltoffenen Position abzuwenden und sich in Isolation, Nationalismus und Protektionismus zu flüchten." Blair, der heute in London einen Think Tank leitet, kritisierte außerdem seine eigene Partei. "Das Problem, das ich mit meiner Partei gegenwärtig habe, ist, dass sie nicht besonders progressiv ist. Ihre Lösungen sind altmodisch." Die Menschen in Großbritannien, so Blair, "hungern nach jemandem, der sie durch die derzeitige Kluft führt".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.06.2018 - 14:43 Uhr

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