Mittwoch, 19. Dezember 2018
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Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.740,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,29 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa mit Kursgewinnen von über zwei Prozent entgegen dem Trend kräftig im Plus, gefolgt von Covestro und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Auswärtiges Amt besorgt über Lage im Jemen


Auswärtiges Amt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Auswärtige Amt hat sich besorgt über aktuelle Entwicklungen in der jemenitischen Hafenstadt Hodeidah geäußert. "In einem dicht besiedelten urbanen Umfeld besteht das Risiko schwerwiegender humanitärer Konsequenzen der Militäroperation", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Mittwoch zum angelaufenen militärischen Vorgehen der jemenitischen Regierung und der sie unterstützenden Koalition zur Rückeroberung der Stadt. Als wichtigster Importhafen des Jemen sei Hodeidah zentral für die humanitäre Versorgung der Bevölkerung des ganzen Landes.

"Wir appellieren an alle Konfliktparteien, den Schutz der Zivilbevölkerung zu gewährleisten, und fordern im Interesse der Not leidenden Menschen im Jemen von allen Parteien die strikte Einhaltung des humanitären Völkerrechts und die Achtung der humanitären Prinzipien." Schon die Auseinandersetzungen der letzten Monate südlich von Hodeidah hätten die bestehende humanitäre Krise weiter verschärft und Zehntausende zur Flucht getrieben. Die aktuellen Entwicklungen drohten die laufenden Vermittlungsbemühungen des Sondergesandten der Vereinten Nationen, Martin Griffiths, weiter zu erschweren. "Wir rufen die Konfliktparteien dazu auf, konstruktiv mit dem Sondergesandten der Vereinten Nationen und den internationalen humanitären Organisationen vor Ort zusammenzuarbeiten und alle Möglichkeiten zu nutzen, eine weitere Eskalation im Konflikt zu verhindern." Die Bemühungen des Sondergesandten habe die volle Unterstützung, da eine dauerhafte Lösung des Konflikts nur auf politischen Wege möglich sei.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.06.2018 - 14:07 Uhr

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