Sonntag, 16. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

VZBV-Chef: Scheuer muss Autoindustrie zur Verantwortung ziehen


Andreas Scheuer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschlands oberster Verbraucherschützer, Klaus Müller, hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) im Dieselskandal aufgefordert, die Autohersteller konsequent zur Verantwortung zu ziehen. "Der Verkehrsminister muss wissen, dass die Schonfrist für die deutsche Autoindustrie vorbei ist", sagte Müller der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). "Auch seine Glaubwürdigkeit nimmt großen Schaden, wenn er es nicht schafft, die Autohersteller zur Verantwortung zu ziehen und in die Pflicht zu nehmen: Wer ein Auto für viel Geld kauft, darf doch erwarten, dass er das bekommt, was er bestellt hat", sagte Müller.

"Millionen Verbraucher sind betroffen, die Risiken sind immens", so Müller. Mit der Salamitaktik der Konzerne müsse endlich Schluss sein. "Wir Verbraucherschützer werden nicht müde zu fordern, dass Verbraucher nicht auf den Schäden sitzen bleiben dürfen. Darauf muss der Minister zügigst Antworten finden", forderte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV). Der Rückruf von Hunderttausenden Daimler-Fahrzeugen sei für die Verbraucher eine "schockierende Nachricht".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.06.2018 - 07:57 Uhr

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