Sonntag, 24. Juni 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.579,72 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Anteilsscheine von BMW, Daimler und Volkswagen rangierten mit Verlusten von mehr als einem Prozent am Ende der Liste. [Weiter...]

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Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Pistorius stützt Merkel im Streit mit Seehofer


Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat die von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) geplante Abweisung von Dublin-Fällen an der deutschen Grenze abgelehnt und sich damit auf die Seite von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) gestellt. "Jetzt wieder einseitig den Versuch zu unternehmen, die Grenzen zu schließen - in der irrigen Annahme, dass das funktionieren könnte - führt in die völlig falsche Richtung", sagte Pistorius der "Welt". Der Versuch, "im Alleingang Ordnung zu schaffen in der europäischen Flüchtlingspolitik", würde "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nach hinten losgehen".

Pistorius kritisierte Seehofer, dass dieser seinen "Masterplan Migration" bisher "nicht im Ansatz" mit den Bundesländern abgestimmt habe. Stattdessen sei Seehofer bei der Innenministerkonferenz in der vergangenen Woche "vor allem dadurch aufgefallen, dass er eher an der Oberfläche der Themen geblieben ist". Der Sozialdemokrat warnte davor, die große Koalition an der Zuwanderungspolitik scheitern zu lassen. "Das wäre unverantwortlich und nur dem Versuch der CSU geschuldet, sich vor der bayrischen Landtagswahl zu profilieren." Die Union müsse "an dieser Stelle endlich eine gemeinsame Linie finden".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.06.2018 - 16:12 Uhr

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