Freitag, 22. Juni 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.511,91 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,44 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kurz vor Handelsschluss waren allein die Aktien von Fresenius, Linde, Adidas und Merck im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

FIFA-Chef sieht Risiko rassistischer Ausschreitungen bei WM


Fußbälle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

FIFA-Chef Gianni Infantino sieht das Risiko rassistischer Ausschreitungen bei der Fußball-WM in Russland. "Das ist ein Problem, welches man natürlich nicht unterschätzen sollte. Der Kampf gegen den Rassismus ist eine große Herausforderung", sagte Infantino der Schweizer Tageszeitung "Blick".

Er habe allerdings keine Angst, da man bestens vorbereitet sei und Vorkehrungen getroffen habe. Es gebe Beobachter, "die bei eventuellen Ausrutschern sofort Alarm schlagen" Außerdem könne erstmals bei einer WM "ein Schiedsrichter eine Partie auch unterbrechen oder gar abbrechen", so Infantino. Er hoffe zwar, dass dies nicht geschehe. Sollte es aber passieren, werde die Antwort sehr deutlich sein. "Die Behörden aller Länder haben dabei übrigens sehr eng und gut zusammengearbeitet." Es gebe zwar Risiken, aber er wisse, dass alles Mögliche getan worden sei. "Und ich bin mir sicher, dass der Fokus ab dem 14. Juni auf dem Feld sein wird", sagte der FIFA-Chef.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.06.2018 - 12:13 Uhr

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