Donnerstag, 24. Januar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Mieter-Initiative hält Vergemeinschaftung von Wohnungen für legitim
Über 100 Fachleute schreiben Brandbrief gegen Grenzwerte
CDU-Chefin will sachliche Klimadebatte
Mediziner nennt Kritik an Schadstoffgrenzwerten "irritierend"
Venezuela bricht diplomatische Beziehung zu USA ab
Merkel drängt auf Reformen der internationalen Institutionen
Müller lobt Lidl für Umstellung auf fair gehandelte Bananen
ZEW-Studie: Hotelbuchungsportale bestrafen Anbieter
Weitere Länder erkennen Guaidó als Venezuelas Staatschef an
Bericht: Autoindustrie arbeitet an Allianz für autonomes Fahren

Newsticker

02:00EU-Kommission weist Zweifel an Grenzwerten für Feinstaub zurück
01:002.291 Geflüchtete stellten Suchanfragen beim DRK
00:00Mieter-Initiative hält Vergemeinschaftung von Wohnungen für legitim
22:47Bericht: Bund will Geld für neue Richterstellen bewilligen
22:17US-Börsen legen zu - Euro stärker
22:14Rufe nach Anerkennung von Guaidó als Präsident Venezuelas
21:59Venezuelas Oppositionschef: Diplomaten sollen im Land bleiben
21:31Venezuela bricht diplomatische Beziehung zu USA ab
20:42Weitere Länder erkennen Guaidó als Venezuelas Staatschef an
19:35Monopolkommission gegen Rückkehr zum Meisterzwang im Handwerk
19:14Putsch in Venezuela - Trump erkennt Guaidó als Regierungschef an
19:00Kramp-Karrenbauer will Steuerentlastungen für Unternehmen
18:47ZEW-Studie: Hotelbuchungsportale bestrafen Anbieter
18:30Lottozahlen vom Mittwoch (23.01.2019)
18:12Umweltverbände warnen vor Geldtransfers ohne Kraftwerksabschaltungen

Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.071,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von RWE mit einem kräftigen Kurssprung von über fünf Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Zahl der Unternehmensinsolvenzen gesunken


Statistisches Bundesamt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im ersten Quartal 2018 haben die deutschen Amtsgerichte 5.020 Unternehmensinsolvenzen gemeldet: Das waren 3,0 Prozent weniger als im ersten Quartal 2017, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Damit setzte sich der Trend abnehmender Unternehmensinsolvenzen fort. Zuletzt hatte es im ersten Quartal 2010 einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegeben (+ 6,7 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2009).

Seitdem war die Zahl der Unternehmensinsolvenzen stets niedriger als in den entsprechenden Vorjahresquartalen. Im Baugewerbe gab es im ersten Quartal 2018 mit 902 Fällen die meisten Unternehmensinsolvenzen. 883 Insolvenzanträge stellten Unternehmen des Wirtschaftsbereichs Handel. Im Gastgewerbe wurden 572 und im Bereich der freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen 511 Insolvenzanträge gemeldet. Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger aus beantragten Unternehmensinsolvenzen beliefen sich nach Angaben der Amtsgerichte im ersten Quartal 2018 auf rund 7,8 Milliarden Euro. Im ersten Quartal 2017 hatten sie bei 5,1 Milliarden Euro gelegen. Dieser Anstieg der Forderungen bei gleichzeitigem Rückgang der Zahl der Unternehmensinsolvenzen sei darauf zurückzuführen, dass die Gerichte im ersten Quartal 2018 mehr Insolvenzen von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen registrierten als im ersten Quartal 2017, so die Statistiker weiter. Zusätzlich zu den Unternehmensinsolvenzen meldeten 23.044 übrige Schuldner im ersten Quartal 2018 Insolvenz an (– 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal). Darunter waren 17.067 Insolvenzanträge von Verbrauchern und 4.810 Insolvenzanträge von ehemals selbstständig Tätigen, die ein Regel- beziehungsweise ein Verbraucherinsolvenzverfahren durchlaufen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 12.06.2018 - 08:49 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung