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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

INSA-Umfrage: Schwarz-Rot in Sachsen ohne Mehrheit


Wähler in einem Wahllokal / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In einer aktuellen INSA-Landtagswahlbefragung für Sachsen kommt das aktuelle schwarz-rote Regierungsbündnis nicht mehr auf eine Mehrheit. In der Erhebung im Auftrag der "Bild" (Dienstagsausgabe) kommt die CDU nur noch auf 32 Prozent. Die SPD fällt auf neun Prozent und ist - erstmals in Sachsen - einstellig.

Die Linke erreicht 19 Prozent. Auch Grüne und FDP schaffen mit jeweils sechs Prozent den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde. Die AfD erreicht 24 Prozent. Sonstige Parteien kommen zusammen auf vier Prozent. Die aktuelle Regierungskoalition kommt damit nur noch auf 41 Prozent. Auch für eine Kenia-Koalition (CDU, SPD, Grüne) und eine Deutschland-Koalition (CDU, SPD, FDP) würde es mit jeweils zusammen 47 Prozent für eine parlamentarische Mehrheit nicht reichen. Regierungsfähige Mehrheiten gibt es für CDU, SPD, Grüne und FDP mit zusammen 53 Prozent sowie für Zweier-Bündnisse aus CDU und Linken mit zusammen 51 Prozent oder CDU und AfD mit zusammen 56 Prozent. "Ohne und gegen die CDU gibt es in Sachsen keine regierungsfähigen Mehrheiten. Aber auch für die CDU wird es schwer, denn keine der traditionellen oder gewünschten Konstellationen ist mehrheitsfähig", sagte INSA-Chef Hermann Binkert. Für die Umfrage wurden vom 4. bis zum 11. Juni 2018 insgesamt 1.009 Bürger befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.06.2018 - 08:42 Uhr

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