Sonntag, 24. Juni 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.579,72 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Anteilsscheine von BMW, Daimler und Volkswagen rangierten mit Verlusten von mehr als einem Prozent am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grünen-Chefin Baerbock gegen Merkel-Besuch bei Fußball-WM


Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen haben die Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisiert, trotz der politischen Spannungen zwischen der EU und Russland die Fußball-Weltmeisterschaft zu besuchen, wenn es ihr Zeitplan zulässt. "Deutsche Regierungsvertreter sollten sich nicht einfach neben eine autokratische Führung auf die Tribüne setzen und so tun, als wäre außerhalb des Stadions alles in bester Ordnung", sagte Grünen-Parteichefin Annalena Baerbock dem "Kölner Stadtanzeiger" (Dienstagsausgabe). Zumindest müssten die Missstände klipp und klar angesprochen werden, so Baerbock.

Die Grünen-Chefin hatte bereits nach dem Einreiseverbot für den ARD-Dopingexperten Hajo Seppelt Mitte Mai erklärt, "dass deutsche Regierungsvertreter den Spielen fernbleiben sollten". Einen generellen Boykott halte sie dagegen für den falschen Weg, sagte sie dem KStA: "Wir dürfen Fans und Sportler nicht für schlechte Entscheidungen der FIFA bestrafen", so Baerbock. Neben der britischen hatte im März auch die isländische Regierung erklärt, keine Vertreter zum Turnier nach Russland zu schicken. Im April hatten 60 Europaabgeordnete aus insgesamt fünf Parlamentsfraktionen und 16 Ländern in einem Protestbrief die EU-Mitgliedsstaaten aufgerufen, sich diesem Vorbild anzuschließen. "Der Giftgasanschlag in Salisbury ist nur das neueste Kapitel von Wladimir Putins Verhöhnung unserer europäischen Werte", heißt es in dem Schreiben, das die deutsche Grünen-Abgeordnete Rebecca Harms initiiert hatte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.06.2018 - 21:55 Uhr

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