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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,80 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,89 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Grund wurden vielfach Fortschritte in den chinesisch-US-amerikanischen Handelsgesprächen genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schwere Gewitter in der Südhälfte Deutschlands


Deutscher Wetterdienst / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat vor schweren Gewittern in der Südhälfte Deutschlands gewarnt. Betroffen seien Teile der Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern, teilte der DWD am Montagmittag mit. Es könne Überflutungen von Kellern und Straßen, durch Hagelschlag Schäden an Gebäuden, Autos und landwirtschaftlichen Kulturen sowie örtlich Blitzschäden geben.

Ab den Mittagsstunden bildeten sich erneut teils kräftige Gewitter, die lokal eng begrenzt mit heftigem Starkregen bis 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, Hagel um vier Zentimeter und schweren Sturmböen bis 100 Stundenkilometer auftreten, so der DWD. Vereinzelt könnten auch extreme Regenmengen um die 70 Liter pro Quadratmeter in wenigen Stunden nicht ausgeschlossen werden. Zudem bilden sich laut Wetterdienst im Nachmittagsverlauf aus dem Schwarzwald und der Alb heraus nordostwärts in Richtung Bayerischer Wald ziehende, schwere Gewitter, die neben heftigem Starkregen und größerem Hagel auch vereinzelt mit Böen bis in Orkanbereich auftreten können. Später ziehen die Unwetter voraussichtlich nach Tschechien ab. Die aktuelle Warnung gilt zunächst bis in die Nacht zum Dienstag. Eine Verlängerung oder eine Ausdehnung auf weitere Gebiete sei möglich, so der DWD weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.06.2018 - 13:15 Uhr

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