Dienstag, 19. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Lindner bezeichnet G7-Gipfel als "Tragödie"


Christian Lindner / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat den in Kanada stattgefundenen G7-Gipfel als "Tragödie" bezeichnet. Er zeige, dass die führenden Industrienationen nicht auf einen Nenner gekommen seien, sagte Lindner im "Bericht aus Berlin" der ARD. Jetzt drohten Handlungsunfähigkeit und Handelskonflikte. Europa müsse sich zusammenfinden und mit einer Stimme sprechen.

"Die erste Aufgabe ist, jetzt die Europäer an einen Tisch zu bringen, damit wir wirklich unsere Interessen und Werte gemeinsam vertreten." Die transatlantischen Beziehungen müssten die erste Priorität der deutschen Außenpolitik sein. Unterdessen forderte er dazu auf mit Russland das Gespräch und den Austausch zu suchen. Zum "Business as usual" dürfe man aber nicht zurückkehren. "Wir brauchen doch eine Doppelstrategie im Umgang mit Russland. Und das ist neues Denken. Auf der einen Seite Konsequenz, auch nötigenfalls mit Sanktionen […] deshalb sind wir dafür, auch neue Dialogangebote zu machen. G7 plus 1", so Lindner weiter. Man müsse Russland eine Möglichkeit bieten, aus der Sackgasse herauszukommen. "Die jährlich stattfindenden EU-Russland-Gipfel [sollten] wieder aufgenommen werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.06.2018 - 19:08 Uhr

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