Donnerstag, 21. Juni 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

CSU warnt Merkel vor "schmutzigem Deal" bei Asyl-Gipfel
Ex-Verfassungsrichter Papier: Soli-Beschluss verfassungswidrig
Schulz wirft Söder "Verrat an Interessen Deutschlands" vor
SPD zieht positive Bilanz zu 100 Tagen GroKo
Kriminologe: Trumps Kriminalitäts-Tweets sind "frei erfunden"
Telekom-Tochter T-Systems will rund 10.000 Stellen streichen
Ischinger findet Trumps Kriminalitätsstatistik-Tweets "dreist"
Zusatzkosten für deutsche Gaskunden wegen Bau von Nord-Stream-2
Spahn fordert mehr Investitionen in Krankenhäuser
Marius Müller-Westernhagen sieht Demokratie in Gefahr

Newsticker

22:12US-Börsen im Minus - Gold immer schwächer
21:52Fußball-WM: Argentinien verliert gegen Kroatien
21:32Bericht: Vermisste Tramperin Sophia tot in Spanien gefunden
18:54Fußball-WM: Frankreich gewinnt gegen Peru
18:38Zusatzkosten für deutsche Gaskunden wegen Bau von Nord-Stream-2
18:38Bundesregierung prüft Verschärfung der Beteiligungs-Meldepflicht
17:39DAX lässt kräftig nach - Beiersdorf und Auto-Aktien hinten
17:34Nagelsmann verlässt Hoffenheim - Bericht über Vertrag in Leipzig
17:21Juso-Chef Kühnert: SPD braucht mehr Effekthascherei
17:11Brandenburg will Anteil an VW-Milliardenbußgeld
17:09Nach zehn Jahren: Lehman-Insolvenzverwalter zieht Bilanz
16:31Telekom-Tochter T-Systems will rund 10.000 Stellen streichen
16:30Grünen-Abgeordneter kritisiert Europa-Pläne als unzureichend
16:29Fußball-WM: Dänemark unentschieden gegen Australien
16:23Finanzministerium: Kein Profit mit Griechenland-Rettung

Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.511,91 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,44 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kurz vor Handelsschluss waren allein die Aktien von Fresenius, Linde, Adidas und Merck im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Arbeitslosengeld: Schauspieler-Sonderregelung kaum genutzt


Bundesagentur für Arbeit / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Sonderregelung beim Arbeitslosengeld I für überwiegend kurz befristet Beschäftigte wie Schauspieler und Künstler wird kaum genutzt. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, über welche die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Montagsausgaben berichten. Demnach wurden zwischen April 2016 und März 2017 gerade einmal 334 entsprechende Anträge gestellt und 238 davon bewilligt.

Zum Vergleich: Zwischen April 2009 und März 2010 waren es 883 gestellte und 221 bewilligte Anträge. Die Sonderregelung insbesondere für Beschäftigte in der Film- und Fernsehbranche sieht einen Anspruch auf Arbeitslosengeld I bereits nach sechs statt der üblichen zwölf Monate Anwartschaftszeit vor. Voraussetzung ist, dass die Betroffenen innerhalb der letzten zwei Jahre vor der Arbeitslosigkeit mehr als die Hälfte der erforderlichen sechsmonatigen Vorversicherungszeit kurz befristet beschäftigt waren. Die Bundesregierung will die Regelung, die eigentlich Mitte des Jahres auslaufen würde, nun verlängern. "Es ist nicht hinnehmbar, dass Hunderttausende Arbeitslose keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I erhalten, obwohl sie Beiträge in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben, und stattdessen Hartz IV beziehen müssen", sagte Grünen-Arbeitsmarktexperte Wolfgang Strengmann-Kuhn dem RND. "Durch die Regelung, die eigentlich eine Antwort auf dieses Problem sein sollte und jetzt um weitere zwei Jahre verlängert werden soll, erhielten im letzten Jahr nur etwas über 200 Personen einen Anspruch auf Arbeitslosengeld I." Die geplante Verlängerung dieser Regelung sei "ein schlechter Witz". Strengmann-Kuhn sagte, Beschäftigte sollten bereits nach vier Monaten Beitragszahlung einen Anspruch auf Arbeitslosengeld I erhalten: "Dadurch würden mindestens 300.000 Menschen erreicht.".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 10.06.2018 - 16:08 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung