Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Maas will sich für UN-Blauhelm-Mission in Ukraine stark machen


Ukrainische Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Außenminister Heiko Maas (SPD) will sich bei den am Montag in Berlin stattfindenden Verhandlungen über den Ukraine-Konflikt für eine UNO-Friedensmission in dem Land stark machen. "Wir dürfen nichts unversucht lassen, um zu einem haltbaren Waffenstillstand zu kommen, den Rückzug schwerer Waffen zu erreichen und humanitäre Verbesserungen für die leidenden Menschen im Donbass zu erreichen", sagte Maas der "Bild" (Montagsausgabe). "Auch über eine Mission der Vereinten Nationen müssen wir reden."

Am Montagabend treffen sich die Außenminister Russlands, der Ukraine, Frankreichs und Deutschlands im sogenannten Normandie-Format in Berlin. "Schon allein die Tatsache, dass wir heute nach 16 Monaten zu einem Treffen der Außenminister zusammenkommen, ist ein Erfolg." Die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen habe viel zu lange brach gelegen - zulasten der Menschen in der Ostukraine, die sich nichts sehnlicher wünschten als Frieden, so Maas. "Ich mache mir nichts vor, der Wiederanfang wird schwer. Das ist ein dickes Brett, das wir bohren. Die Interessen und Standpunkte der Ukraine und Russlands liegen in vielen Bereichen weit auseinander."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.06.2018 - 14:58 Uhr

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