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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Bei Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.210,55 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,22 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Gegen den Trend deutlich im Plus mit einem Gewinn von über 2,5 Prozent bis kurz vor Handelsende war die Aktie von Bayer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Arbeitsminister will Mütterrente für alle vor 1992 Geborene erhöhen


Senioren und Jugendliche / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will die Mütterrente für alle vor 1992 geborenen Kinder ausweiten. Damit setzt er sich vom Koalitionsvertrag ab, der nur eine Anhebung für Mütter mit mindestens drei Kindern vorsieht. Heil sagte "Bild am Sonntag": "Die CSU will ausschließlich kinderreiche Familien fördern. Aber ich prüfe derzeit noch, ob es nicht besser ist, einen halben Rentenpunkt für alle vor 1992 geborenen Kinder zu geben. Denn sonst bestrafen wir Frauen, die nur ein oder zwei Kinder bekommen haben. Wird nur ab drei Kindern die Leistung höher gewertet, trifft das knapp drei Millionen Mütter und Väter, der halbe Punkt für alle hilft dagegen knapp zehn Millionen Müttern und Vätern."

Sein Vorschlag wird laut Heil keine höheren Kosten verursachen: "Bei beiden Varianten sind die Mehrausgaben vergleichbar: rund 3,7 Milliarden Euro." Sein Rentenpaket mit einer Erhöhung der Mütterrente und Erwerbsminderungsrente sowie einer Stabilisierung von Rentenniveau und Beiträgen werde er "bis zum Sommer" vorlegen. Um Betriebsrenten zu stärken, fordert Heil, die sogenannte Doppelverbeitragung zu prüfen. "Der Abschluss von Betriebsrenten wird leider immer noch dadurch gebremst, dass man später als Rentner auf die Auszahlungen den doppelten Krankenkassenbeitrag, also den Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil, zahlen muss. Diese Regelung muss auf den Prüfstand."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.06.2018 - 00:00 Uhr

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