Montag, 17. Dezember 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Sarrazin: Habe keine sozialdemokratischen Grundsätze verletzt
EL-Auslosung: Frankfurt gegen Donezk - Leverkusen gegen Krasnodar
IfW-Präsident Snower mahnt Hartz IV-Reform an
SPD kündigt neues Klimaschutzgesetz an
Göring-Eckardt: Bilanz der Großen Koalition sieht bescheiden aus
UNHCR-Deutschlandchef lobt deutsche Flüchtlingspolitik
Bericht: Katar erwägt höhere Beteiligung an Deutscher Bank
Linken-Chef: Großer sozialer Protest auch in Deutschland möglich
Studie: Bis 2030 fehlen in Deutschland fast 200.000 Erzieher
Cohn-Bendit: "Gelbwesten" haben Rechtsextreme gestärkt

Newsticker

13:30EL-Auslosung: Frankfurt gegen Donezk - Leverkusen gegen Krasnodar
13:21Sarrazin: Habe keine sozialdemokratischen Grundsätze verletzt
13:02SPD begrüßt Streiks bei Amazon
12:30DAX lässt am Mittag nach - Euro stärker
12:27Champions-League-Auslosung: Hammerlose für Schalke und Bayern
12:20++ EILMELDUNG ++ Champions-League-Auslosung: FC Bayern spielt gegen Liverpool
12:17++ EILMELDUNG ++ BVB trifft im Champions-League-Achtelfinale auf Tottenham
12:14++ EILMELDUNG ++ Champions League: Schalke im Achtelfinale gegen Manchester City
12:00GdP sieht kein strukturelles Rechtsextremismus-Problem
11:46Trittin nennt Altmaier "Abrissbirne der Energiewende"
11:12Sachsen-Anhalt lässt Millionen-Förderung der EU liegen
10:5575 Prozent der Internetnutzer kaufen Weihnachtsgeschenke online
10:50SPD-Vorstand startet neuen Anlauf für Parteiausschluss Sarrazins
09:53NRW prüft eigene Ansprüche gegen Diesel-Hersteller
09:41Pro-Kopf-Abfallaufkommen stagniert

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 10.830 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Telekom, von Daimler und von Linde entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

HDP fordert besseren Schutz für türkische Regierungskritiker


Botschaft der Türkei in Deutschland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Ko-Vorsitzende der türkischen Oppositionspartei HDP in Deutschland, Leyla Imret, fordert besseren Schutz für türkische Regierungskritiker in der Bundesrepublik. "Der deutsche Staat sollte die Anhänger der türkischen Opposition besser schützen", sagt Imret der "Welt am Sonntag". Auch in der Bundesrepublik erlebten türkische Regierungskritiker Druck aus dem Lager von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan.

Auch gegen Einrichtungen ihrer Partei habe es bereits Angriffe gegeben. "Viele von uns leben in Deutschland im Exil, weil sie in der Türkei für demokratische Werte gekämpft haben. Wenn wir jetzt auch in Deutschland Angst haben müssen, dann ist das ein Skandal für die deutsche Demokratie." Nach veröffentlichten Zahlen seien mindestens 600 türkische Geheimagenten in Deutschland aktiv. "Die haben hier nichts zu suchen", sagt Imret. Die linksalternative und prokurdische HDP eröffnet an diesem Sonntag ihre offizielle Vertretung in Berlin. In der Türkei sind zahlreiche ihrer Funktionäre inhaftiert, einschließlich ihres Präsidentschaftskandidaten Selahattin Demirtas. Bei der letzten Parlamentswahl erreichte die Partei mehr als zehn Prozent der Stimmen. Mit ihrem verstärkten Engagement in Deutschland will die HDP auch mehr Stimmen türkischer Wähler in der Bundesrepublik bei der Parlaments- und Präsidentenwahl am 24. Juni erreichen. Natürlich wisse man, dass eine Mehrheit der Türken in Deutschland für Erdogans Verfassungsreform gestimmt habe, sagt Imrets Ko-Vorsitzender Sinan Önal der "Welt am Sonntag". "Aber damals lag die Wahlbeteiligung auch nur bei 40 Prozent. Das wollen wir ändern. Diesmal können wir in Deutschland 50 Prozent der Stimmen holen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 10.06.2018 - 00:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung