Mittwoch, 20. März 2019
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Newsticker

18:30Lottozahlen vom Mittwoch (20.03.2019)
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.603,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von Beiersdorf und von Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wieder schwere Gewitter in Teilen Deutschlands


Herannahendes Gewitter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Am Samstag gibt es in Teilen Deutschlands wieder schwere Gewitter. Betroffen seien Teile der Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, teilte der Deutsche Wetterdienst am Samstagmittag mit. Es könne zu Überflutungen von Kellern und Straßen kommen, örtlich Blitzschäden und Hochwasser in Bächen und Flüssen geben, so der Wetterdienst.

Bei geringen Luftdruckgegensätzen bestimmt in weiten Landesteilen feuchtwarme und zu Gewittern neigende Subtropikluft das Wettergeschehen. Im Nordosten sind trockenere Luftmassen aktiv. In der feucht-warmen Subtropikluft entwickeln sich im Tagesverlauf vermehrt Gewitter, die sich erneut nur sehr langsam verlagern und somit lokal für heftigen Starkregen zwischen 25 und 40 l/qm in kurzer Zeit sorgen. Auch extrem heftiger Starkregen über 40 l/qm in kurzer Zeit ist möglich. Größerer Hagel und Sturmböen können punktuell ebenso nicht ausgeschlossen werden, stehen aber nicht im Fokus, so der Wetterdienst. Die Gewittertätigkeit hält bis in die Nacht zum Sonntag an, wobei die Unwettergefahr aber langsam abnimmt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.06.2018 - 13:21 Uhr

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