Mittwoch, 19. Dezember 2018
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Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.740,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,29 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa mit Kursgewinnen von über zwei Prozent entgegen dem Trend kräftig im Plus, gefolgt von Covestro und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Union will alle Flüchtlinge überprüfen lassen


Flüchtlinge auf der Balkanroute / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem der Mordverdächtige im Fall Susanna F., Ali B., gestern im Nordirak von kurdischen Spezialkräften gefasst worden ist, fordern Unions-Politiker in "Bild" (Samstagausgabe) jetzt drastische Konsequenzen. Innenexperte Marian Wendt (CDU) sagte: "Es ist an der Zeit, alle hier aufhältigen Flüchtlinge, die einen Schutzstatus nach Artikel 16 Grundgesetz, nach Genfer Flüchtlingskonvention, einen subsidiären Schutz oder eine Duldung haben oder Ausreisepflichtigen sind, einer Überprüfung durch Nachrichtendienste und Polizei zu unterziehen." Stephan Mayer (CSU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium (BMI), sagte "Die Festnahme ist ein großer Erfolg der Zusammenarbeit deutscher und kurdischer Sicherheitsbehörden. Jetzt muss Ali B. schnell an Deutschland überstellt werden, damit hier bei uns Recht über ihn gesprochen werden kann."

Der CSU-Politiker sagte weiter: "Der Fall ist ein erschreckendes Beispiel dafür, dass im Herbst 2015 nicht nur Schutzsuchende in unser Land gekommen sind, sondern auch kriminelle Straftäter. Der Fall zeigt aber auch, welche Folgen der massenhafte Zustrom von Migranten hat. Wir werden alles tun, damit sich eine vergleichbare Situation nie wieder wiederholt." Burkhard Lischka, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, sagte: "Ich erwarte, dass die zuständige Staatsanwaltschaft einen Auslieferungsantrag stellt und dies auf diplomatischen Kanälen unterstützt wird. Ali B. gehört in Deutschland vor Gericht." FDP-Innenexperte Konstantin Kuhle warnte: "Wenn es zutrifft, dass Ali B. mit verschiedenen Identitäten auf seinem Passersatz und auf dem Ticket ausfliegen konnte, haben wir eine brandgefährliche Lücke. Wir müssen sicher wissen, wer auf unseren Flughäfen abfliegt und ob Gewalttäter oder Mörder mit an Bord steigen!"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.06.2018 - 00:00 Uhr

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