Samstag, 23. März 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

ING-Diba erntet "Shitstorm" wegen Banking-App


Geschäftsfrauen mit Smartphone / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die ING-Diba erntet derzeit einen regelrechten "Shitstorm" wegen ihrer neuen Banking-App. Das Geldhaus hatte diese Woche seine alte Kontostand-App abgeschaltet, mit der man auf dem Smartphone lediglich die Kontostände mehrerer Bankkonten abrufen, aber keine Überweisungen tätigen konnte. Genau das fanden offenbar viele Nutzer besonders gut.

"Die Kontostand App haben wir abgeschaltet, sie können sie bedenkenlos von Ihrem Handy löschen", schreibt die Bank dazu auf ihrer Internetseite und provoziert damit viele Kunden. In Googles "Play Store" reißen die Negativ-Bewertungen für die neue Banking-App "Banking to go" nicht ab und haben die Durchschnittsnote auf der Skala von 1 bis 5 mittlerweile auf 2,5 gedrückt - ein ungewöhnlich schlechter Wert im Bankenvergleich. Allein am Donnerstag und bis zum Freitagmorgen gab es im "Play-Store" rund 250 neue Bewertungen, über 70 Prozent mit der schlechtmöglichsten 1-Sterne-Bewertung, weitere 20 Prozent vergeben nur zwei Sterne. "Wenn man schon die alte Kontostand App abschaltet, dann sollte man auch dafür sorgen, dass die neue App einwandfrei funktioniert", schreibt ein erboster Nutzer. Offenbar funktionieren viele Features in der neuen App noch nicht. Auffällig viele Kunden äußern zudem Sicherheitsbedenken, weil mit der neuen App auch Überweisungen vom Smartphone aus möglich sind - ohne TAN-Eingabe und stattdessen nur mit Fingerabdruck oder PIN. Da hilft offenbar auch nicht das "Sicherheitsversprechen", das die Bank abgegeben hat. "Falls doch mal etwas passieren sollte, ersetzen wir den finanziellen Schaden. Ohne Wenn und Aber", schreibt die ING-Diba auf ihrer Internetseite.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.06.2018 - 09:09 Uhr

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