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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.350,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Freitag. An der Spitze der Kursliste haben die Aktien des Zahlungsdienstleisters Wirecard, der als Ersatz für die Commerzbank neu in den DAX aufgenommen wurde, entgegen dem Trend kräftig zugelegt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Laschet fordert entschlossenere EU-Politik der Bundesregierung


Armin Laschet / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat eine mutigere Europapolitik der Bundesregierung eingefordert und in diesem Zusammenhang die Entschlossenheit des französischen Präsidenten Emmanuel Macron gelobt. "Ich würde mir generell in unseren bundespolitischen Debatten etwas mehr von dieser engagiert voranschreitenden Kraft des französischen Präsidenten wünschen. Viele Diskussionen über die EU in Berlin sind sehr buchhalterisch geprägt", sagte der CDU-Bundesvize Laschet der "Welt".

Man müsse Finanzfragen natürlich im Blick behalten, dürfe sich jedoch angesichts der aktuellen Weltlage nicht darauf beschränken. "Da ist mir manche Diskussion zu klein. Europa braucht jetzt den Mut von Helmut Kohl und Theo Waigel, die vor 30 Jahren die Grenzen geöffnet, den Binnenmarkt geschaffen und den Euro eingeführt haben. Darauf beruht unser Wohlstand", so Laschet. Der NRW-Regierungschef lobte den Pragmatismus von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), mit dem sie europäische Krisen in den vergangenen Jahren gemeistert habe. Aber Europa brauche "nicht nur das Pragmatische, mit dem sie sehr erfolgreich ist, sondern auch ein engagiertes Voranschreiten", betonte Laschet. "Deshalb ist das Duo Merkel/Macron ganz gut."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.06.2018 - 00:00 Uhr

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