Montag, 25. Juni 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

NRW-Regierungschef hält früheren Braunkohleausstieg für möglich


Heizkraftwerk / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hält einen deutlich früheren Braunkohleausstieg als geplant für möglich, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Die geltende Betriebsgenehmigung bis zum Jahre 2045 in rheinischen Abbaugebiet müsste demnach nicht vollständig ausgeschöpft werden. "Wenn wir technologische Fortschritte machen und erneuerbare Energien speichern können, dann können wir auch über ein früheres Datum reden, aber vor dem Jahr 2030 halte ich das für nicht realistisch", sagte Laschet der "Welt".

"Der Korridor für einen Ausstiegszeitpunkt ist also recht klar. Und der Maßstab ist: Wettbewerbsfähigkeit, nicht Wunschdenken." Auf die Frage, ob das Enddatum 2045 für ihn in Stein gemeißelt sei, antwortete der NRW-Regierungschef: "Nein, wenn es unter Abwägung von ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten einschließlich der Versorgungssicherheit möglich und sozial abgefedert ist." Die neu eingesetzte "Kohlekommission" könne nun prüfen, ob ein früherer Ausstieg vielleicht möglich sei. Es müsse dabei auch klar werden, was für den Strukturwandel in den betroffenen Regionen getan werde.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.06.2018 - 00:00 Uhr

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