Montag, 17. Dezember 2018
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Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 10.830 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Telekom, von Daimler und von Linde entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

NRW-Intregrationsminister will Bleiberecht für Integrierte


Flüchtling / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der nordrhein-westfälische Flüchtlings- und Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) hat einen Vorschlag zur Neuordnung des Asylrechts gemacht. Seiner Meinung nach sollten diejenigen, die sich im Alltagsleben in Deutschland straffrei verhalten und auf dem Arbeitsmarkt Fuß gefasst hätten, also integriert seien, ein Bleiberecht bekommen. "Wenn wir das nicht tun, machen wir die gleichen Fehler wie bei den Gastarbeitern, von denen man annahm, sie kehrten nach wenigen Jahren wieder in ihre Heimatländer zurück", sagte Stamp der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ, Freitagsausgabe).

"Es kann doch nicht sein, dass Flüchtlingspaare, die hier berufstätig sind, deren Kinder teilweise Bestleistungen in den Schulen bringen, immer wieder mit der Abschiebeandrohung konfrontiert werden und auch abgeschoben werden." Er schlägt vor, dass alle, die seit drei Jahren in Deutschland sind, Arbeit haben, die die Sprache beherrschen und straffrei geblieben sind, ein Aufenthaltsrecht auf Probe für weitere zwei Jahre und nach fünf Jahren legalen Aufenthalts dauerhaftes Bleiberecht bekommen. Zudem schlägt er eine Stichtagsregelung für alle vor, die seit mindestens acht Jahren in Deutschland sind, auch sie sollen bleiben dürfen. Ausgenommen sind diejenigen, die ganz bewusst getäuscht haben und Straftaten begangen haben, sagte Stamp der FAZ Nach seiner Aussage würde dieses Modell das System massiv entlasten, weil sich so darauf konzentriert werden könnte, bei den Neuzugängen alles in strukturierten, schnellen Verfahren laufen zu lassen. So gelinge es auch besser, die "Richtigen" abzuschieben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.06.2018 - 18:36 Uhr

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