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Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DGB und Arbeitgeber gegen Debatte über höheres Rentenalter


Alter Mann und junge Frau / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Führende Vertreter von Gewerkschaften und Arbeitgebern haben sich gegen eine Debatte über ein höheres Renteneintrittsalter für die Zeit ab 2030 ausgesprochen. "Das Renteneintrittsalter anzuheben, ist nichts anderes als ein Rentenkürzungsprogramm", sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). "Je größer der Abstand zwischen realem Renteneintritt und gesetzlichem Renteneintrittsalter, desto höher sind die Abschläge, und umso niedriger fällt die Rente aus", sagte Buntenbach, die auch Mitglied der neuen Rentenkommission ist.

"Schon heute schaffen es nur wenige bis zur regulären Rente", sagte Buntenbach. Auch die Arbeitgeber hielten sich mit der Forderung nach einer weiteren Anhebung des Rentenalters über 67 Jahre hinaus zurück. "Anstatt heute schon über das Renteneintrittsalter von übermorgen zu diskutieren, sollte sich die Politik jetzt lieber darauf konzentrieren, Frühverrentungsanreize zu beseitigen und teure Leistungsausweitungen zu vermeiden", sagte der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände, Steffen Kampeter, der Zeitung. "Beim Renteneintrittsalter sehen die Arbeitgeber daher keinen akuten Handlungsbedarf." Allerdings dürfe das Rentenalter in der Rentenkommission kein Tabu sein.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.06.2018 - 07:41 Uhr

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