Donnerstag, 24. Januar 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.071,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von RWE mit einem kräftigen Kurssprung von über fünf Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

FDP-Fraktion fordert neues EU-Afrika-Abkommen


Menschen im Görlitzer Park / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP-Fraktion im Bundestag will afrikanische Staaten stärker unter Druck setzen, abgelehnte Asylbewerber aus Europa zurückzunehmen. In einem Antrag, über den die "Welt" berichtet, fordert sie die Bundesregierung daher auf, sich in Brüssel für eine gemeinsame europäische Afrikastrategie einzusetzen. Europa müsse mit Blick auf Afrika "stärker mit einer Stimme sprechen", heißt es in dem Papier.

Eine europäisch abgestimmte Entwicklungspolitik sei einer kleinteiligen bilateralen Zusammenarbeit vorzuziehen. Details der Entwicklungszusammenarbeit sollten in einem neuen EU-Afrika-Abkommen festgeschrieben werden. Der Antrag der FDP soll an diesem Donnerstag in erster Lesung im Bundestag beraten werden. FDP-Entwicklungsexperte Olaf in der Beek schlägt vor, in einem solchen Abkommen auch Sanktionsmechanismen zu verankern. So sei die Androhung, Entwicklungshilfe zu kürzen, ein wirksames Instrument, Regierungen unter Druck zu setzen. Dabei reichten nationale Alleingänge jedoch nicht aus. "Wir brauchen einen stärkeren Hebel", sagte der Bundestagsabgeordnete in der Beek der "Welt". Dieser stärkere Hebel ergebe sich aus einem engeren europäischen Zusammenhalt in der Entwicklungspolitik. "Wenn Brüssel im Namen aller Mitgliedstaaten ankündigen würde, die Gelder für ein wichtiges Infrastrukturprojekt wie etwa einen Hafen zu streichen, könnte der nötige Druck erzeugt werden, damit eine Regierung einlenkt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.06.2018 - 00:00 Uhr

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