Sonntag, 16. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Hamburger Ex-Innensenator nimmt Polizei nach G20-Gipfel in Schutz


Polizei bei Anti-G20-Protest in Hamburg / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Hamburgs früherer Innensenator Udo Nagel hat die Polizei der Hansestadt gegen Kritik nach dem G20-Gipfel verteidigt. "Manche haben behauptet: So etwas wie die Ausschreitungen bei G20 würde in Bayern nicht passieren. Das glaube ich nicht", sagte Nagel der "Zeit" (Hamburg-Seiten).

"München hätte in der Innenstadt ebenfalls große Probleme bekommen, da bin ich mir sicher." Große Gipfeltreffen sind nach Ansicht von Nagel überall störungsanfällig. Als Beispiel nannte er das G7-Treffen im bayerischen Schloss Elmau 2015: "Elmau ist nicht vergleichbar mit Hamburg, es gab geografische Vorteile, und das Wetter war schlecht, die Demonstranten wären fast abgesoffen. Und trotzdem hat es geknallt", sagte der früherer Innensenator. Nagel war von 2002 bis 2008 zunächst Polizeipräsident, später Innensenator in Hamburg. Dort habe er sich über eine "Wegschau-Mentalität" geärgert, sagte er. "In der S-Bahn habe ich hin und wieder jemanden gesehen, der seine Haxen, wie man bei uns sagt, seine Füße, auf den Sitz legt. Mit schmutzigen Schuhen." In München bekäme so jemand von anderen Fahrgästen etwas zu hören, sagte Nagel, der früher ranghoher Polizist in München war. "In Hamburg hingegen traut man sich eher nicht, etwas zu sagen. Oder es ist den Leuten egal, getreu dem Motto: Jeder macht, was er will."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.06.2018 - 11:26 Uhr

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