Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.780,51 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,49 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bund verfügt in teuersten Städten über 971 unbebaute Grundstücke


Leerstehendes Grundstück in Kreuzberg / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Bund verfügt in den sieben größten deutschen Städten über 971 eigene, unbebaute Grundstücke, von denen er zahlreiche Flurstücke für die Wohnbebauung freigeben könnte. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervor, über welche die "Rheinische Post" (Mittwochsausgabe) berichtet. Die Gesamtfläche der unbebauten Flurstücke des Bundes beträgt demnach in den sogenannten Top-7-Städten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart rund 230 Hektar, heißt es in dem Papier.

Mit 368 befinden sich die mit Abstand meisten davon in Berlin, aber auch in München (248 Flurstücke) und Köln (246) könnte der Bund viele Grundstücke veräußern. Bundesweit verfügt die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) der Antwort zufolge über 25.700 unbebaute Flurstücke mit einer Gesamtfläche von 87.000 Hektar. Ein größeres Angebot an bebaubaren Flächen würde den Preisanstieg bei Mieten und Eigentumswohnungen dämpfen, argumentiert die FDP. "Wenn es die große Koalition wirklich ernst meint, kann sie Grundstücke im Bundesbesitz verkaufen, entwickeln oder bebauen", sagte der wohnungspolitische Sprecher der FDP, Daniel Föst. "Bereits heute fehlen mehr als eine Million Wohnungen in Deutschland", sagte Föst.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.06.2018 - 07:31 Uhr

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