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Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 10.830 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Telekom, von Daimler und von Linde entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Überschüsse der Krankenkassen gehen merklich zurück


AOK / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das zuletzt starke Wachstum der Überschüsse in der gesetzlichen Krankenversicherung hat sich im ersten Quartal deutlich abgeschwächt. Nach ersten Zahlen haben die 110 Kassen ihre Gewinne zu Jahresbeginn zwar weiter ausgeweitet, allerdings nicht mehr so stark wie noch im Vorjahr. Da stand am Quartalsende ein Plus von 612 Millionen Euro.

Derzeit zeichnet sich nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochausgabe) ein Überschuss von weniger als 400 Millionen Euro ab. Damit würden die Reserven der Kassen auf knapp 20 Milliarden Euro steigen. Hinzu kommt die Liquiditätsreserve im Gesundheitsfonds, die sich nach letzten Angaben des Gesundheitsministeriums auf fast 10 Milliarden Euro belief. Während die Innungskrankenkassen mir einem Überschuss von 17 Millionen Euro etwa auf dem Niveau des Vorjahres lagen, zeichneten sich auf den Konten der Allgemeinen Orts- und der Ersatzkrankenkassen teils deutliche Bremsspuren ab. So verbuchten die AOK am Ende des ersten Quartals ein Plus von 197 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte der Überschuss noch 361 Millionen Euro betragen - 163 Millionen Euro mehr als dieses Jahr. Bei den Ersatzkassen summierte sich der Überschuss Ende März auf 122 Millionen Euro, das waren 33 Millionen Euro weniger als im Vorjahr. Die Geschäftsführerin des Ersatzkassen-Verbands, Ulrike Elsner, lobte die Entscheidung der Koalition, die Pflicht zum Abbau von Kassenüberschüssen ab 2020 an eine Reform des Finanzausgleichs zu koppeln. Die Ersatzkassen erwartete von der Reform eine Entlastung ihrer Zusatzbeitragssätze. Das Kabinett will an diesem Mittwoch den Gesetzentwurf beschließen, der im Kern die hälftige Übernahme des kassenindividuellen Zusatzbeitrags durch Arbeitgeber oder Rentenkasse vorsieht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.06.2018 - 18:37 Uhr

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