Mittwoch, 12. Dezember 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Grüne wollen Frauenquote für Entscheidungsgremien im Gesundheitswesen
Leichtes Heizöl für Privathaushalte im Herbst teurer
Umwelthilfe-Chef klagt über "Hassmails" von AfD-Sympathisanten
NetzDG: Kaum Beschwerden wegen mangelhafter Löschung
EU-Publizitätspflicht: Studie sieht "datenschutzrechtliche Einwände"
Generalbundesanwalt: Mutmaßliche IS-Unterstützerin festgenommen
DGB kritisiert geplantes Geschäftsgeheimnisgesetz
Brüssel will Liberty-Übernahme durch Vodafone genauer prüfen
Verletzte bei Schießerei in Straßburger Innenstadt
Weniger private Haushalte kaufen Bücher

Newsticker

01:00Traton-Chef: Keine wirkliche Alternative zum Diesel bei Lastwagen
01:00Familiennachzug bei Flüchtlingen steigt stark an
01:00Wirtschaftsrat: AKK muss wirtschaftliches Profil der CDU schärfen
01:00Kapitalflucht aus der Türkei nach Deutschland beschleunigt sich
00:00FDP: Kramp-Karrenbauer muss sich in Digitalpakt-Streit einschalten
00:00Zahl inhaftierter Ausländer weiter gestiegen
00:00Arbeitnehmer fehlen seltener krankheitsbedingt
00:00Regierung verzichtet weitgehend auf Elektroautos als Dienstwagen
23:19Zahl der Toten in Straßburg steigt auf vier
22:54Champions League: Dortmund gewinnt in Monaco
22:41FDP kritisiert Altmaiers Haltung zur Umwelthilfe
22:29Schießerei in Straßburg: Behörden gehen von Terror aus
22:08US-Börsen uneinheitlich - Euro schwächer
22:00Umfrage: Mehrheit begrüßt Wahl von AKK als neue CDU-Chefin
21:56Zwei Tote und elf Verletzte bei Schießerei in Straßburg

Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.780,51 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,49 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Gewerkschaften sagen Nein zu höherer Altersgrenze


Senioren / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Gewerkschaften fordern vor dem Start der Rentenkommission am Mittwoch deutliche Verbesserungen bei der Alterssicherung. "Die Rentenkommission muss Vorschläge entwickeln, wie die Alterssicherung auf längere Sicht leistungsfähig bleiben kann. Auch wer heute jung ist soll später noch eine Rente bekommen, von der man gut leben kann", sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach, die der Reformkommission angehört, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben).

Die IG Metall forderte, das Rentenniveau zunächst zu stabilisieren und dann wieder zu erhöhen. "In der aktuellen Rentendebatte wird versucht, einen Generationenkonflikt zu inszenieren. Das verunsichert die jungen Menschen in Deutschland. Ihnen wird erzählt, es würde keine Alternativen zu steigenden Beiträgen und sinkendem Rentenniveau geben", sagte IG-Metall-Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Urban dem RND. "Gerade im Interesse der jungen Menschen muss das Rentenniveau stabilisiert und perspektivisch wieder erhöht werden." Eine Absenkung des Rentenniveaus gehe zu Lasten der Jungen: "Wenn wir das so weiterlaufen lassen, gerät die Akzeptanz des ganzen Systems in Gefahr." DGB-Vorstandsmitglied Buntenbach sagte, eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters würde das Problem der Altersarmut verschärfen. "Schon heute erreichen viele nicht das Alter von 65, geschweige denn 67, gesund und in sozialversicherter Beschäftigung. Viele stürzen zwischen dem Ende der Arbeit und dem Anfang der Rente ab", so Buntenbach. "Auch für den Busfahrer, Dachdecker, die Altenpflegerin, Erzieherin oder den Schichtarbeiter muss die Rentenkommission eine Antwort finden - und die liegt sicher nicht in der Rente ab 70.".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 05.06.2018 - 16:09 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung