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Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.071,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von RWE mit einem kräftigen Kurssprung von über fünf Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

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Graphik: Deutscher Wetterdienst

Anwalt der früheren Bremer BAMF-Chefin erhebt schwere Vorwürfe


Bundesamt für Migration und Flüchtlinge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Anwalt der früheren Leiterin der Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erhebt schwere Vorwürfe gegen die ermittelnde Staatsanwaltschaft. "Wir haben bislang nicht eine Zeile aus den Akten gesehen. Das ist ein Skandal. Ich habe beantragt, dass der gesamte E-Mail-Verkehr meiner Mandantin gesichert wird, damit das entlastende Material nicht gelöscht wird", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagsausgaben).

Der Anwalt erklärte, Ulrike B. werde von den Medien und ihren eigenen Vorgesetzten vorverurteilt. "Ich habe deshalb die Berliner Kanzlei Eisenberg eingeschaltet, um Behörden-Mitarbeiter und Vorgesetzte zum Widerruf ihrer Aussagen gegen meine Mandantin aufzurufen", sagte der Verteidiger. Es könne nicht hingenommen werden, dass "diejenigen, die zur Fürsorge aufgerufen sind, nämlich ihre Vorgesetzten bis hin zum Minister, jetzt Vorwürfe erheben, ohne ihr rechtliches Gehör gewährt zu haben", kritisierte der Anwalt. Im April war bekannt geworden, dass die Bremer BAMF-Außenstelle zwischen 2013 und 2016 in mindestens 1.200 Fällen Asylanträge zu Unrecht bewilligt haben soll. Gegen die frühere Leiterin der Behörde und weitere Beschuldigte wird deshalb ermittelt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.06.2018 - 12:26 Uhr

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