Dienstag, 19. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.657,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Thyssenkrupp und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Stripe-Gründer kritisiert Tech-Giganten


Zwei Männer surfen im Internet / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

John Collison, Gründer des kalifornischen Bezahldienstleisters Stripe, fordert mehr Wettbewerb im Internet. "Die Online-Wirtschaft ist heute viel zu sehr geprägt von einer Hand voll großer Konzerne", sagte Collison dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) mit Blick auf die Marktmacht von Tech-Giganten. "Das ist ungesund für das Internet."

Strengere Gesetze für die IT-Riesen, wie sie Politiker in den USA oder in Europa fordern, führten jedoch nicht zwangsläufig zum Ziel. "Mehr Regulation ist immer die einfachste Antwort", argumentierte Collison. Politiker sollten sich stattdessen darauf konzentrieren, Innovationen und Rivalität in der digitalen Wirtschaft zu fördern. "In Europa ist man geradezu besessen davon, das nächste Google, Facebook oder Amazon zu schaffen", so der 27-Jährige. Es sei jedoch nicht der richtige Ansatz, ein einziges sehr erfolgreiches Unternehmen auf den Weg zu schicken. "Tausende kleine Unternehmen erzeugen einen viel breiteren Wettbewerbsdruck." Regulierung helfe oft eher den großen Unternehmen, die eine ganze Rechtsabteilung auf die Umsetzung ansetzen können, erklärt er angesichts der Diskussion um die neue europäische Datenschutzrichtlinie. "Wir haben bei vielen unserer kleineren Nutzern eine ziemliche Ratlosigkeit festgestellt." Das im Herbst 2010 gegründete Start-up Stripe wickelt Zahlungen per Kreditkarte, Überweisung oder Paypal ab. Es fungiert dabei als Schnittstelle zwischen Händlern und Kunden. Inzwischen bietet das Start-up aus San Francisco auch Software-Dienstleistungen für Unternehmen an, für Buchhaltung, Abrechnungen oder den Umgang mit unterschiedlichen Währungen. Zu Stripes Investoren zählen die Google-Mutter Alphabet sowie der Investor Peter Thiel und Tesla-Chef Elon Musk, die bereits bei Paypal zusammenarbeiteten. Vor einem Jahr startete Stripe in Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt inzwischen 1.000 Mitarbeiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.06.2018 - 11:45 Uhr

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