Montag, 25. Juni 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.579,72 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Anteilsscheine von BMW, Daimler und Volkswagen rangierten mit Verlusten von mehr als einem Prozent am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Studie: Viele Beschäftigte haben gedämpfte Erwartungen an Rente


Senioren und Jugendliche / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nur etwa jeder siebte abhängig Beschäftigte (15 Prozent) erwartet, von der späteren gesetzlichen Rente gut leben zu können: Dagegen gehen 80 Prozent davon aus, dass sie "gar nicht" oder "gerade so" zurechtkommen werden. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf eine Untersuchung des DGB. Besonders ausgeprägt ist die Sorge um die Alterssicherung demnach bei Frauen in den mittleren Altersgruppen, bei Beziehern geringer Einkommen, bei Beschäftigten in Teilzeitarbeit und bei Menschen mit unsicheren Beschäftigungsperspektiven. "Aber auch in den mittleren und höheren Einkommensgruppen machen sich viele Beschäftigte große Sorgen um die Alterssicherung", hält der DGB fest.

Selbst bei einem Monatsbruttoeinkommen von mehr als 4.000 Euro sagen noch 26 Prozent der Befragten: "Es wird nicht reichen." 43 Prozent dieser Beschäftigtengruppe meinen, die gesetzliche Rente werde "gerade so ausreichen". Für DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach offenbaren die Ergebnisse ein "großes Maß der Verunsicherung". Sie forderte, die Politik müsse jetzt dringend die Weichen für mehr Sicherheit stellen und für ein gutes Leistungsniveau auch auf lange Sicht sorgen. Der Bund der Steuerzahler (BdST) verlangte, "einen tragfähigen Interessenausgleich zwischen Rentnern und Beitragszahlern zu finden". Dies werde keine leichte Aufgabe für die neue Rentenkommission der Bundesregierung sein, sagte BdST-Präsident Reiner Holznagel der Zeitung. Er fügte hinzu, die demografische Entwicklung hinterlasse nicht nur Spuren in der Rentenkasse, sondern auch in der Pflege- und Krankenversicherung. "Deshalb halte ich es für nötig, auch für diese Versicherungszweige Reform-Empfehlungen ausarbeiten zu lassen." Die Rentenkommission der Bundesregierung, die sich am Mittwoch konstituiert, soll bis zum Jahr 2020 Weichenstellungen für die Zeit nach 2025 erarbeiten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.06.2018 - 09:56 Uhr

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