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Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.389 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Beiersdorf, Fresenius und Henkel. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Staat zahlt für 640.000 Kinder von Alleinerziehenden Unterhalt


Mutter und Kind / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Für rund 640.000 Kinder erhalten Alleinerziehende in Deutschland einen staatlichen Unterhaltsvorschuss, weil der andere Elternteil seinen Unterhaltsverpflichtungen nicht oder zu spät nachkommt. Das geht aus der Antwort des Bundesfamilienministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, über welche die "Rheinische Post" (Dienstagsausgabe) berichtet. Demnach zahlte der Staat zum Stichtag 31. Dezember 2017 in 641.320 Fällen Unterhaltsleistungen an Alleinerziehende aus.

Spitzenreiter ist Nordrhein-Westfalen, wo der Staat für 145.910 Kinder Unterhalt überwies. "Durch den Bezug von Unterhaltsvorschuss kann es für Alleinerziehende aufgrund der Anrechnung als Einkommen bei Kinderzuschlag und Wohngeld zu einer Leistungsverringerung kommen", räumte die Regierung in ihrer Antwort ein. "Die Reform des Unterhaltsvorschusses war richtig, aber sie wird nun schlecht umgesetzt, weil die Bundesregierung nur den halben Schritt getan hat", kritisierte die Grünen-Politikerin Katja Dörner. Mit der Reform sollten Alleinerziehende finanziell entlastet werden. "Wenn einem Teil der Alleinerziehenden heute aber weniger Geld zur Verfügung steht als vorher, dann ist das absurd und nicht akzeptabel, zumal CDU/CSU und SPD das Problem kennen", sagte Dörner.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.06.2018 - 08:59 Uhr

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