Dienstag, 25. September 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.374,66 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,19 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste haben die Aktien von Wirecard kurz vor Handelsschluss mit fast fünf Prozent kräftig zugelegt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Streit über sichere Herkunftsländer geht weiter


Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die geplante Einstufung der Maghreb-Staaten und Georgiens als sichere Herkunftsländer hilft aus Sicht des Bremer Innensenators Ulrich Mäurer (SPD) nur, wenn der Bund die Kommunen bei Abschiebungen besser unterstützt. "Das genügt nicht und ist noch lange kein Durchbruch in der Abschiebepolitik", sagte Mäurer der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstagsausgabe) zu den Plänen des Bundesinnenministeriums. Die Bundesregierung müsse dafür sorgen, dass die Herkunftsländer kooperierten und abgelehnte Asylbewerber auch wirklich zurück nähmen.

Viele Abschiebungen scheiterten an den Herkunftsländern, auch, weil der Bund die Kommunen in diesem Punkt allein lasse. Der Innensenator sagte: "Wir als Kommune haben keinen Zugang zu diesen Ländern und brauchen die Unterstützung aus Berlin." Der Bund müsse mit den betreffenden Herkunftsländern verbindliche Vereinbarungen schließen. Außerdem müsse die Identität der Asylbewerber geprüft werden. "Das ist das A und O", sagte Mäurer.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.06.2018 - 08:35 Uhr

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