Montag, 25. Juni 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.579,72 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Anteilsscheine von BMW, Daimler und Volkswagen rangierten mit Verlusten von mehr als einem Prozent am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

INSA: AfD legt zu, Linke und Grüne verlieren


Alice Weidel und Alexander Gauland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im aktuellen INSA-Meinungstrend halten CDU/CSU (32 Prozent), SPD (17 Prozent) und FDP (8 Prozent) ihre Werte aus der Vorwoche. Die AfD (16 Prozent) gewinnt einen halben Punkt hinzu und erreicht damit ihren höchsten Wert seit Ende Februar 2018, so die Umfrage im Auftrag der "Bild". Linke (11,5 Prozent) und Grüne (11 Prozent) verlieren jeweils einen halben Punkt.

Sonstige Parteien kommen zusammen auf 4,5 Prozent (+ 0,5). Eine schwarz-rote Koalition aus CDU, CSU und SPD kommt zusammen auf 49 Prozent und damit erneut auf eine parlamentarische Mehrheit. Ein Jamaika-Bündnis aus CDU/CSU, FDP und Grünen ist zwei Punkte stärker und erreicht mit zusammen 51 Prozent sogar eine Wählermehrheit. Ganz knapp käme auch eine von den betreffenden Parteien nicht gewünschte schwarz-blaue Koalition aus CDU/CSU und AfD mit zusammen 48 Prozent auf eine Mehrheit an Parlamentssitzen. INSA-Chef Hermann Binkert: "Die GroKo unter 50 Prozent, Rot-Rot-Grün unter 40 Prozent, die SPD im Dauertief mit der AfD auf den Fersen. Die politische Stimmung im Jahr 2018 stellt alte Gewissheiten in Frage." Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von "Bild" wurden vom 1. bis zum 4. Juni 2018 insgesamt 2.067 Bürger befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.06.2018 - 00:00 Uhr

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