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Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Erzeugerpreise in der EU leicht gestiegen


Industrieanlage / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Erzeugerpreise in der EU sind im April 2018 gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent gestiegen. Im Euroraum blieben die Erzeugerpreise im Vergleich zu März 2018 unverändert, teilte das EU-Statistikamt Eurostat am Montag mit. In der EU stiegen die Preise im Energiesektor mit 0,3 Prozent am stärksten an.

Preise für Verbrauchsgüter blieben unverändert. Im Euroraum stiegen die Preise für Vorleistungsgüter um 0,2 Prozent am stärksten an und im Energiesektor sanken die Preise um 0,4 Prozent. Die größten Anstiege der Erzeugerpreise wurden in Griechenland (+1,8 Prozent) verzeichnet. Die stärksten Rückgänge wurden in Estland (-1,4 Prozent) festgestellt. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhten sich die Erzeugerpreise im April 2018 in der EU um 2,4 Prozent und im Euroraum um 2,0 Prozent. In der EU stiegen die Preise im Energiesektor im Vorjahresvergleich um 5,3 Prozent und im Euroraum im selbigen um 3,8 Prozent. Die größte Anstiege der Erzeugerpreise wurden in Estland (+5,6 Prozent) verzeichnet. Rückgänge wurden unter anderem in Irland (-1,9 Prozent) registriert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.06.2018 - 14:16 Uhr

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