Mittwoch, 19. Dezember 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.740,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,29 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa mit Kursgewinnen von über zwei Prozent entgegen dem Trend kräftig im Plus, gefolgt von Covestro und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident kritisiert Bundesregierung


Scholz, Merkel und Seehofer mit Koalitionsvertrag 2018-2021 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat die Regierung aus Union und SPD in Berlin scharf kritisiert. "Die Zeit ist reif für eine neue Politikergeneration", sagte Günther dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagsausgaben). Bei manchen altgedienten Berliner Politikern "kommt häufig der Eindruck rüber, dass jeder auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist und Profilierung wird auf Kosten des Partners versucht", sagte der 44-Jährige.

Aber genau diesen Politikstil wollten die Bürger nicht mehr. "In einer Koalition dürfen sich die Partner nicht gegenseitig dafür beschimpfen, wenn sie gemeinsam in einem Koalitionsvertrag vereinbarte Dinge umsetzen. Das stößt die Menschen ab." Günther regiert in Kiel zusammen mit den Grünen und der FDP. Mit einem Jamaika-Bündnis und mit neuen Politikern könne man lernen, "über Parteigrenzen hinweg miteinander zu arbeiten, ohne zu vergessen, dass es unterschiedliche Parteien gibt. Wir brauchen den positiven Wettstreit politischer Ideen und nicht den Wettkampf um die lauteste Beschimpfung des Gegners", sagte Günther.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.06.2018 - 17:57 Uhr

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