Dienstag, 25. September 2018
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Börse

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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ukraine wirbt nach inszeniertem Mord um Unterstützung


Ukrainischer Polizist in Kiew / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem vorgetäuschten Mord an dem russischen Journalisten Arkadi Babtschenko wirbt die Ukraine bei westlichen Regierungen um Unterstützung. "Wir hoffen auf Verständnis bei unseren Partnern", sagte der außenpolitische Berater des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, Kostjantin Jelisejew, dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Zugleich forderte er, nicht sein Land zu kritisieren, sondern Russland.

"Die internationale Gemeinschaft sollte unsere Position verstehen und nicht die Ukraine beschuldigen. Sie sollte vielmehr Russland aufrufen, die terroristischen Aktivitäten einzustellen und keine weiteren Angriffe auf Journalisten und Politiker zu planen." Der Vize-Chef des Präsidialamtes in Kiew stellte außerdem eine Veröffentlichung aller Beweise im Fall Babtschenko in Aussicht: "Um das Vertrauen unserer ausländischen Partner und der Journalisten zu bewahren, müssen die ukrainischen Behörden alle Ergebnisse der Untersuchung und alle Beweise über Verbindungen nach Russland offenlegen", sagte Jelisejew. "Ich hoffe, dass das bald passieren wird." Dass die Ukraine mit der Aktion ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel gesetzt habe, wies Jelisejew zurück. "Wir tun das, was wir tun müssen und was alle Regierungen tun: die nationalen Interessen und das Leben der Bürger schützen", sagte der Präsidentenberater. "Wenn das FBI so etwas gemacht hätte, würden alle Beifall klatschen." Dass der ukrainische Geheimdienst SBU nun für sein Vorgehen kritisiert werde, sei "nicht fair".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.06.2018 - 17:11 Uhr

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