Mittwoch, 19. Dezember 2018
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Am Dienstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.740,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,29 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa mit Kursgewinnen von über zwei Prozent entgegen dem Trend kräftig im Plus, gefolgt von Covestro und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Nahles mit Abarbeitung des Koalitionsvertrages unzufrieden


Unterschriften unter Koalitionsvertrag 2018-2021 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Chefin Andrea Nahles hat sich unzufrieden über den Fortschritt der Bundesregierung bei der Abarbeitung des Koalitionsvertrages geäußert. "Ich hätte es mir durchaus anders vorgestellt, was die Abarbeitung des Koalitionsvertrages angeht", sagte Nahles dem ARD-Hauptstadtstudio im "Bericht aus Berlin". Konkret nannte sie das Teilzeitgesetz.

"Es warten Millionen von Frauen jetzt schon seit einigen Jahren darauf, dass wir diese Teilzeit-Falle beenden und dass sie einfach eine Teilzeit verabreden, aber auch die Rückkehr in Vollzeit mit dem Arbeitgeber verabreden können", sagte die SPD-Politikerin. Es habe bei dem Vorhaben der Großen Koalition "Sand im Getriebe durch die CDU/CSU" gegeben. Sie wünsche sich, dass weitere Projekte "besser und zügiger und problemfreier" umgesetzt würden. Die SPD-Partei- und Fraktionschefin äußerte sich auch zur BAMF-Affäre. Dabei lehnt sie einen Untersuchungsausschuss zum jetzigen Zeitpunkt ab. "Es dauert Wochen bis so ein Untersuchungsausschuss eingesetzt wird." Man wolle die Hintergründe des Skandals aber schnell aufklären, "damit auch die Handlungsfähigkeit des BAMF möglichst schnell wieder hergestellt werden kann", so Nahles.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.06.2018 - 16:49 Uhr

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