Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

NRW-Wirtschaftsminister fordert mehr Geld von anderen Ländern


Rheinkniebrücke am Rhein bei Düsseldorf / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) fordert von den anderen Bundesländern mehr finanzielle Unterstützung für das bevölkerungsreichste Bundesland. "Wir in Nordrhein-Westfalen haben immer Solidarität geübt, in der Nachkriegszeit mit dem Süden, dann mit dem Osten, und wir haben nicht gejammert und uns beklagt. Jetzt ist Nordrhein-Westfalen an der Reihe", sagte der Politiker der "Welt am Sonntag".

Die neue Vereinbarung zum Länderfinanzausgleich ab 2020 sei fairer als die vorherige. Das sei "längst überfällig" gewesen. Er erwarte jetzt, "wenn es um Forschungseinrichtungen, Verkehrsinfrastruktur oder Glasfaser geht, dass unser Land entsprechend seiner Größe und Bedeutung angemessen beteiligt wird." Der Liberale zeigte sich überzeugt, dass das unter Strukturschwächen leidende Bundesland vor einem Aufschwung steht: "Der Westen kommt wieder. Davon bin ich fest überzeugt, das spüre ich jeden Tag." In Nordrhein-Westfalen leben rund 18 Millionen Menschen, mehr als jeder vierte Deutsche. Der Politiker sprach sich für die zügige Umsetzung eines Einwanderungsgesetzes aus. "Wer gemeinsame Außengrenzen will, muss faire Verfahren schaffen, die Menschen in Not eine geordnete Perspektive eröffnen", sagte er. Zudem sei ein Einwanderungsgesetz zur Behebung des Mangels an Fachkräften erforderlich. Die Umsetzung könne rasch erfolgen: "Alle wollen es: Die FDP will es schon lange, die Grünen und die SPD wollen es, jetzt hat sogar die CDU gesagt, dass sie so weit ist. Das muss jetzt eingelöst werden", forderte Pinkwart.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 27.05.2018 - 00:00 Uhr

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