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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.579,72 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Anteilsscheine von BMW, Daimler und Volkswagen rangierten mit Verlusten von mehr als einem Prozent am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Oettinger verteidigt Schröders Wirtschaftstätigkeit in Russland


Gerhard Schröder / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) hat Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) gegen wachsende Kritik an seiner Geschäftstätigkeit in Russland verteidigt. "Das ist keine Grauzone, in der sich Gerhard Schröder bewegt", sagte Oettinger den Online-Portalen der Funke-Mediengruppe. Die Energieunternehmen Rosneft und Gazprom, die mehrheitlich dem russischen Staat gehörten, seien wichtige Partner der europäischen Energieversorgung.

Schröder sei "kein Geheimagent gegen deutsche Interessen", sondern bemühe sich um einen Ausgleich der Interessen zwischen den europäischen Unternehmen und Russland. Schröder und der russische Präsident Wladimir Putin hätten über viele Jahre ein Vertrauensverhältnis entwickelt. "Gerhard Schröder kennt deutsche und europäische Interessen. Er kann für Deutschland und Europa auch positiv wirken", sagte Oettinger. "Und dass er viel Geld verdient - da bin ich liberal. Schröder versteuert es ja in Deutschland." Zu seinen eigenen Zukunftsplänen - Oettingers Amtszeit als EU-Kommissar endet 2019 - sagte der CDU-Politiker, er wolle "noch einige Jahre dranhängen" in der "echten Privatwirtschaft". Als Vorbild nannte er den früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten Lothar Späth (CDU), der "ein glänzender Sanierer von Jenoptik" geworden sei. "Ich bin örtlich völlig unabhängig und werde im Lauf des Jahres mal ein, zwei Ideen entwickeln", sagte Oettinger. "Die Entscheidung fällt frühestens in einem Jahr, und ich kann mir auch eine Tätigkeit außerhalb Europas vorstellen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.05.2018 - 03:00 Uhr

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