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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.579,72 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Anteilsscheine von BMW, Daimler und Volkswagen rangierten mit Verlusten von mehr als einem Prozent am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Lambsdorff kritisiert künftige italienische Regierung


Alexander Graf Lambsdorff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der FDP-Außenexperte Alexander Graf Lambsdorff hat vor der künftigen italienischen Koalitionsregierung aus Fünf-Sterne-Bewegung und fremdenfeindlicher Lega gewarnt. "Die Bildung einer populistischen Regierung in Italien ist keine gute Nachricht für Europa", sagte Lambsdorff dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagsausgaben). So strotze der zwischen der Fünf-Sterne-Bewegung und der rechten Lega geschlossene Koalitionsvertrag von unrealistischen und nicht finanzierbaren Forderungen.

"Italien wird nicht durch ein Grundeinkommen oder eine Absenkung des Renteneintrittsalters wettbewerbsfähiger, sondern durch Reformen der Wirtschafts-, Sozial- und Steuerpolitik wie wir sie derzeit in Frankreich erleben", sagte der FDP-Fraktionsvize. "Statt eine Neuverhandlung der europäischen Verträge zu fordern oder mit einem Austritt aus der Währungsunion zu kokettieren, sollte sich die Regierung auf eine verantwortungsbewusste und pragmatische Politik besinnen", forderte Lambsdorff. Berlin müsse jetzt die Initiative ergreifen. "Aufgabe der Bundesregierung ist es, mit der neuen italienischen Regierung baldmöglichst in den Dialog über die zentralen europapolitischen Fragen einzutreten. Der Kern des Stabilitäts- und Wachstumspakts darf nicht aufgeweicht werden." Trotz aller politischen Unterschiede sollten "Möglichkeiten für gemeinsame Projekte" ausgelotet werden, forderte der FDP-Politiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.05.2018 - 20:51 Uhr

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