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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.579,72 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Anteilsscheine von BMW, Daimler und Volkswagen rangierten mit Verlusten von mehr als einem Prozent am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Netzagentur hält Hälfte der Kohlemeiler für ausreichend


Heizkraftwerk / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland könnte die Kohleverstromung in den kommenden Jahren um die Hälfte zurückfahren. Das bestätigen Berechnungen der Bundesnetzagentur. "Bis 2030 kann die Hälfte der Kohlekraftwerkskapazitäten wegfallen, ohne dass die Versorgungssicherheit in Gefahr gerät", sagte ihr Präsident Jochen Homann der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgabe).

Die Kalkulationen der Marktaufsicht, die auf dem aktuellen Netzentwicklungsplan aufbauen, dürften eine wichtige Rolle für die Regierungskommission spielen, die bis zum kommenden Jahr einen Fahrplan für den Kohleausstieg erarbeiten soll. Homann betonte gegenüber der FAZ allerdings ebenfalls, dass für eine risikolose Halbierung der Kohlekraftwerkskapazitäten auch der Netzausbau planmäßig vorankommen und der Markt die schon geplanten Ersatz-Gaskraftwerke pünktlich realisieren müsse. "Darüber wird in der Kohlekommission auch zu reden sein", sagte er. Neue Leitungen würden ebenfalls mit Blick auf den von der Bundesregierung geplanten schnelleren Zubau von Ökostrom erforderlich. "Wer schneller mehr Ökostrom will, muss auch mehr Netzausbau akzeptieren. Das gehört zur Wahrheit der Energiewende", so Homann. Fehlende Leitungen trieben die Kosten für die Sicherung der Systemstabilität immer weiter in die Höhe. Endgültige Zahlen gebe es noch nicht. "Aber 2017 dürften die Kosten einen neuen Rekordwert von weit mehr als einer Milliarde Euro erreicht haben", sagte Homann.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.05.2018 - 17:32 Uhr

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